Über mich

2017 erhielt ich die Diagnose Darmkrebs. Durch Operationen und Chemotherapie an der Universitätsklinik Erlangen bin ich heute vollständig genesen. Während der Behandlung wurde mir ein Port unterhalb des Schlüsselbeins implantiert.

Bewegung und Natur waren und sind für mich immer eine wichtige Kraftquelle. Auch während der Chemotherapie wollte ich unterwegs sein, frische Luft spüren und meinem Körper etwas Gutes tun. Doch die Gurte von Rucksäcken und Taschen drückten genau auf den Port und verursachten Schmerzen.

Das wollte ich ändern! Da ich keine passende Lösung fand, entstand die Idee von Port-Polster. Schon der erste Prototyp zeigte, wie viel Erleichterung Port-Polster bringen kann: Ich konnte mich wieder schmerzfrei mit Rucksack bewegen – und das hat mir körperlich wie seelisch sehr geholfen.

Heute möchte ich das Port-Polster allen zugänglich machen, die mit Port ihren Alltag, ihre Wege und ihre Kraft zurückerobern wollen. Denn Lebensqualität, Komfort und Selbstbestimmung sollten auch während einer Therapie selbstverständlich sein.

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